Wir können verschiedene Meinungen über berühmte Politiker oder sogar Präsidenten haben, doch eines ist sicher, wenn man der erste Mann der Vereinigten Staaten werden will, muss man sicher etwas im Köpfchen haben. Manchmal kann das Urteilsvermögen oder das Verhalten eines Präsidenten seltsam oder sogar fragwürdig erscheinen, was für manchen Staatschef schon mal zum Verhängnis wurde. Es ist doch jedoch sicher, Dass die aufgelisteten Präsidenten ein bisschen Grips hatten. Einige interessante Studien haben sich mal den IQ von US-Präsidenten von George Washington bis George W. Bush angeschaut. Jetzt schon mal zum Vergleich: ein normales IQ ist zwischen 85 – 115 Punkten.
Ulysses S. Grant: IQ 130
Er ist der am wenigsten kluge Präsident auf dieser Liste, und gleich liegt der schon mal 15 Punkte über dem Durchschnitt. Sie können sich sicher vorstellen, dass die folgenden Präsidenten nur noch klüger sind. Diese Ergebnisse werden einige sicher mehr, einige weniger überraschen, Doch Tatsache ist, dass jedes Präsident ein überdurchschnittliches IQ Wert hat. Auch wenn es viele von ihnen im Präsidentenamt gab, die ganz und gar nicht populär bei den Amerikanern waren.

Ulysses S. Grant: IQ 130.
George W.Bush: IQ 138,5
In seiner Amtszeit hatte Präsident George W. Busch einen wenig positiven Ruf bekommen, und galt sogar ein wenig dumm, einige hielten ihn sogar für den dümmsten in diesem Amt. Mit seinen öffentlichen Reden war er nicht so geschickt, oft hat er einfach neue, bedeutungslose Wörter erfunden. Auf diese Liste belegt er den zweit letzten Platz, dennoch darf man nicht vergessen, dass sein Wert von 138,5 im Vergleich zu dem der allgemeinen Bevölkerung, immer noch ein guter Wert ist.

George W.Bush: IQ 138,5
Bush hört von 9/11
Tuesday morning, September 11th, 2001. Everyone remembers the day that Al Qaeda attacked the United States. Two airplanes were flown into the World Trade Centers in New York City and thousands died. At the time of the attack, the president was at Emma E. Booker Elementary School in Sarasota County, Florida.

Bush hört von 911
James Monroe: IQ 138,5
James Monroe war einer der Vorväter, die das Land Amerika gegründet haben. Vielleicht liegt es an seinem vergleichsweise niedrigeren IQ, dass er als letzter unter den Gründungsväter ins Präsident Amt gewählt wurde. Selbstverständlich ist er mit diesem Ergebnis auf keinen Fall als Dumm zu bezeichnen. Auf der IQ-Skala wird seine Punktzahl von 138,6 immerhin ja als „sehr überlegende“ Intelligenz bezeichnet. Als Präsident kann man ja von ihm auch nichts anderes erwarten.

James Monroe: IQ 138,5
Andrew Johnson: IQ 138,9
Andrew Johnson war der Nachfolger vom legendären Präsidenten Abraham Lincoln, der kaltblütig angeschossen und ermordet wurde. Leider ist Johnson dafür bekannt, dass er der erste Präsident der USA war, der öffentlich angeklagt worden ist. Er hatte nämlich vor, die Staaten der Union wiederherzustellen, ohne dass er den ehemaligen Sklaven jeglichen Schutz bieten wollte. Sein Plan wurde dann im Kongress stark unter Beschuss gekommen. Schlau genug war er ja um Pläne zu schmieden, denn Präsident Andrew Johnson hatte ein IQ von 138,9.

Andrew Johnson: IQ 138,9
William Howard Taft: IQ 139,5
Wissenswert über Präsident William Howard Taft ist folgendes: er war es, der ungewöhnlicherweise in der Exekutive, und auch in der Judikative der USA Amtspositionen hatte. Das können nicht viele von sich behaupten. In den Jahren zwischen 1909-1913 war er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, später zwischen 1921-1930 war dann er Richter des Obersten Gerichtshofes. Trotz der niedrigeren Platzierung auf dieser Liste, hat er jedoch einen hohen IQ von 139,5 Punkten.

William Howard Taft: IQ 139,5
James Buchanan: IQ 139,6
James Buchanan war Präsident der Vereinigten Staaten in sehr stürmischen Zeiten, nämlich im Vorfeld des Bürgerkriegs. Laut einigen Behauptungen, war er nicht der Schlauste in seiner Zeit für den Präsidentenamt, doch glücklicherweise, wurde er dann von einem Präsidenten abgelöst, der als klüger gilt. Auf diese Liste, die auf der Studie von Catherine Cox und Dean Keith Simonton, aus dem Jahre 1926 und 2006 basiert, hat Präsident James Buchanan eine IQ Punktzahl von 139,6.

James Buchanan: IQ 139,6
Der einzige Junggeselle
James Buchanan war der einzige Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten, der niemals heiratete. Der 15. Präsident erklärte nie, warum er sich entschied, nie eine Frau zu finden, aber vielleicht lag es daran, dass er sich einfach zu sehr auf seine Karriere und seine Präsidentschaft konzentrierte, um sich um sein soziales Leben zu sorgen!

Der einzige Junggeselle
Zachary Taylor: IQ 139.8
Zachary Taylor war, bevor er zum Präsidenten der USA wurde, ein richtiger Kriegsheld. Von vielen bewundert und gefeiert für seine mutigen Taten während des mexikanisch-amerikanischen Krieges, genoss er einen sehr guten Ruf. Viele, die ihn als Präsidenten kannten, bezeichneten ihn als bspw. „alt, rau und bereit“. Anscheinend haben seinen Fähigkeiten im Kampf nicht unbedingt so viel mit seiner Intelligenz zu tun. In der Reihe der Präsentieren, ist er mit einem IQ-Punktzahl von 139,8 Punkten eher am Ende.

Zachary Taylor: IQ 139.8
Unerwarteter Tod
Zachary Taylors unerwarteter Tod führte zu zahlreichen Gerüchten über die Ursache der Krankheit. Einige Leute glaubten, er hätte kontaminiertes Eiswasser oder Milch konsumiert, während andere dachten, die große Menge an Kirschen, die er während der Feier am 4. Juli aß, sei schuld. Können Sie glauben, dass das Essen zu vieler Kirschen im 19. Jahrhundert eine spekulierte Todesursache war?

Unerwarteter Tod
Harry S. Truman: IQ 139,8
Er war zu einer sehr wichtigen Zeit der amerikanischen Geschichte zum Präsident gewählt worden. Wehrend seinem Amtszeit endete der Zweite Weltkrieg und fing nachdem die Zeit des Kalten Krieges an. Präsident Truman war bekannt für seine dominante Persönlichkeit, was Laut Einigen daran lag, dass er nicht so eine glänzende Intelligenz hatte. Mit seiner IQ-Punktzahl von 139,8 ist er ja immer noch überdurchschnittlich, im Vergleich ist er aber mit diesem Wert in der unteren 25% der US-Präsidenten.

Harry S. Truman: IQ 139,8
Warren G. Harding: IQ 139,9
Er war einer der beliebtesten Präsidenten der US-Geschichte. Wehrend seines dritten Amtsjahres erlitt Warren G. Harding einen tödlichen Herzinfarkt, und konnte somit seine Präsidentschaft nicht mehr beenden. Leider kamen nach seinem Tod kamen mehrere Skandale aus seiner Präsidentschaft ans Tageslicht, wie z.B. Teapot Dom. Nach allen bekannt gewordenen Skandalen bekam er nicht überraschend den Ruf einer der schlimmsten Präsidenten der US-Geschichte zu sein, was ja vielleicht mit seinem im vergleichsweise niedrigeren IQ von 139,9 zu tun hat.

Warren G. Harding: IQ 139,9
George Washington: IQ 140
George Washington ist sicherlich einer der bekanntesten und beliebtesten US-Präsidenten. Er war einer der Gründerväter, die das Land aufgebaut hatten, zudem war er ein begnadeter Visionär. Viele sahen ihn an als einen Genie, was ja auch zu einem gewissen Grad stimmte. Denn der legendäre Präsident hatte nämlich ein IQ von 140, was weit über dem Durchschnitt liegt. Mit dieser Punktzahl hat er es jedoch nicht an die Spitze dieser Liste geschafft.

George Washington: IQ 140
Gerald Ford: IQ 140,4
Präsident Gerald Ford gehörte höchstwahrscheinlich nicht zu den interessantesten Präsidenten, er war dennoch ein berühmter und bekannter US-Präsident. Im Laufe seiner Karriere hat er den nicht so schmeichelhaften Ruf erhalten, ein bisschen langweilig zu sein. Jedoch mit seinem überdurchschnittlichen IQ-Wert von 140,4 ist Gerald Ford im Vergleich zu den anderen US-Präsidenten eher am Ende der Liste. Es ist sicher besser als langweilig zu gelten, als ob er Skandale gehabt hätte.

Gerald Ford: IQ 140,4
Fords erstes Attentat
Präsident Gerald Ford hatte die Ereignisse vom 5. September 1975 nicht erwartet. Als eine Frau mit einer Colt M1911-Pistole durch eine jubelnde Menge in Sacramento, Kalifornien, ging, versuchte sie, ihn zu erschießen. Die Waffe feuerte nicht und sie wurde festgenommen. Die Frau war Lynette “Squeaky” Fromme, eine Anhängerin des Kultes von Charles Manson.

Fords erstes Attentat
Fords zweites Attentat
Es ist kaum zu glauben, dass nur 17 Tage nach dem Attentat auf Präsident Ford eine andere Frau auf sein Leben schießen würde. Wieder in Kalifornien zog Sara Jane Moore eine Pistole heraus und schoss mit einem Schuss auf den Präsidenten. Sie verfehlte und wurde schnell von einem ehemaligen Marine überwältigt. Die Kugel verfehlte den Präsidenten, verletzte aber einen Taxifahrer. Welcher Präsident steht als nächstes auf unserer Liste?

Fords Second Assassination Attempt
Lyndon B. Johnson: IQ 140,6
Nachdem im Jahre 1963 der legendäre US-Präsident John F. Kennedy erschossen wurde, übernahm nach seinem Tod Lyndon Johnson das Amt des Präsidenten der USA. Einer seine berühmtesten Entscheidungen war es unter anderem, die Präsenz der USA in Vietnam zu verstärken. Diese Entscheidung zählt heute, als einer der größten Irrtümer in der US-Außenpolitik, vergleichbar mit der späteren Invasion des Irak. Präsident Lyndon B. Johnson war zwar mit seinem IQ von 140,6 sicherlich nicht dumm, ein etwas gescheiterer Präsident hätte sich vielleicht jedoch anders entschieden.

Lyndon B. Johnson: IQ 140,6
Herbert Hoover: IQ 141,6
Sicher haben einige diesen ersten Gedanken, wenn sie den Namen dieses Präsidenten hören: aber er hat nichts mit der Marke von Staubsaugern zu tun. Herbert Hoover war Präsident der USA und hatte keine leichte Aufgabe, denn er war in einer sehr schwierigen Zeit im Amt, nämlich wehrend der großen Depression. Zum Schluss seiner Präsidentschaft war er bereits fast unbeliebt. Mit seinem geschätzten IQ von 141,6 liegt er auf dieser Liste, mit anderen Präsidenten eher im Durchschnittsbereich.

Herbert Hoover: IQ 141,6
Calvin Coolidge: IQ 141,6
Dieser US-Präsident hat sicherlich den den coolsten Namen, in der Geschichte des Landes. Zu den coolsten Präsidenten, erzählt Calvin Coolidge jedoch nicht, denn er ist als still und unauffällig in das Gedächtnis von Allen geblieben. Der ruhige Coolidge wurde unter der wenig schmeichelhaften Namen der „Silent Cal“ bekannt, doch wie steht es um ihn in Punkto Intelligenz? Da ist Präsident Calvin Coolidge mit 141,6 IQ-Punkten im unteren Durchschnittsfeld zu finden .

Calvin Coolidge: IQ 141,6
Ronald Reagan: IQ 141,9
Sein Name ist sicherlich für auch diejenigen wohl bekannt, die sich kaum mit Geschichte oder Politik auskennen. US-Präsident Ronald Regen spaltet die öffentliche Meinung seit seiner Präsidentschaft, und das nicht nur in den USA, sondern weltweit. Anscheinend wird er von Allen verehrt und geliebt oder verachtet und gehasst. Sein IQ stellt ihn unter den klugen Präsidenten eher als mittelmäßig dar. Mit 141,9 IQ-Punkten liegt er im Vergleich zu seinen Amtskollegen irgendwo bei der unteren Hälfte der Liste.

Ronald Reagan: IQ 141,9
Reagans Attentat
Am 30. März 1981 unternahm John Hinckley Jr. einen Versuch, das Leben von Präsident Ronald Reagan zu verändern. Anders als Sie denken, schoss der Attentäter auf den Präsidenten, um die junge Schauspielerin Jodie Foster zu beeindrucken. Der Präsident wurde von einer abprallenden Kugel getroffen, aber er überlebte. Später sagte er zu seiner Frau: “Ich habe vergessen, mich zu ducken.”

Reagans Attentat
Ronald Reagans Tod
Ronald Reagen, einer der ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, litt an Alzheimer, und es trat eine Komplikation auf, die zu einer Lungenentzündung führte. Am 5. Juni 2004 verstarb Ronald Reagan an Alzheimer und Lungenentzündung. Er hatte zehn Jahre lang Alzheimer und starb im Alter von 93 Jahren. Er ist in der Ronald Reagan National Library in Kalifornien begraben.

Ronald Reagans Tod
Richard Nixon: IQ 142,9
Dieser Präsident ist sicherlich einer der umstrittensten Politikern, die je ein öffentliches Amt in den USA gehabt haben. Richard Nixon war sicherlich kein dummer Präsident, sogar nicht im Vergleich mit allen anderen Kollegen, denn er hatte angeblich einen IQ von 142,9, was aber noch nichts über seinen Charakter auss. Intelligenz ist ja bekannter Weise nicht alles. Präsidenten mit niedrigeren IQ-s haben schließlich für viel weniger Aufsehen im Weißen Haus gesorgt.

Richard Nixon: IQ 142,9
Nixons Watergate-Skandal
Es gibt wahrscheinlich keinen einzigen Amerikaner, der nichts über den Watergate-Skandal weiß. Es war dieses Ereignis, das schließlich dazu führte, dass Richard Nixon als Präsident der Vereinigten Staaten zurücktrat. Er war der erste Präsident, der dies tat. Präsident Gerald Ford sprach ihn jedoch frei.

Nixons Watergate-Skandal
George H.W. Bush: IQ 143
Präsident George H.W. Bush ist der Vater von ebenfalls US-Präsidenten George W Busch und ist, wie sein Sohn, eher als umstrittener Präsidenten der USA bekannt. Ähnlich zu seinem Sohn, hatte er viele Unterstützer und auch zahlreiche Kritiker. Auch wenn er ein sehr umstrittener Politiker in der US-Geschichte war, ist er auf keinen Fall dumm gewesen. Mit einem IQ von 143 ist der weit über dem allgemeinen Durchschnitt, und auch verglichen mit den anderen US-Präsidenten ist er im Mittelfeld.

George H.W. Bush: IQ 143
H.W. Bushs große Erfolge
George H.W. Bushs Amtszeit fiel mit dem Ende des Kalten Krieges, dem ersten Golfkrieg und dem Fall der Berliner Mauer zusammen. Ihm wurden auch einige wichtige Gesetze wie das Clean Air Act, das nordamerikanische Freihandelsabkommen und das Americans With Disabilities Act zugeschrieben. Abgesehen von diesen Leistungen hält er mit 73 Jahren auch die längste Ehe des Präsidenten!

H.W. Bushs große Erfolge
George H.W. Bushs Tod
Am 30. November 2018 wurde bekannt gegeben, dass der frühere Präsident George H.W. Bush war nach einem langen Kampf mit der vaskulären Parkinson-Krankheit gestorben, nur sieben Monate nachdem seine Frau Barbara verstorben war. Er war der erste ehemalige Präsident, der seit Gerald Ford im Jahr 2006 verstarb.

George H.W. Bushs Tod
James K. Polk: 143,4
Der amerikanische Präsident James K. Polk ist als einer der effektivsten Präsidenten der Vorkriegszeit in der amerikanischen Geschichte bekannt. Er konnte die meisten Punkte seiner ursprünglichen Agenda als Präsident erfüllen, denn er konnte das Land aus dem Krieg mit dem Vereinten Königreich heraushalten. Zudem war während seiner Präsidentschaft der mexikanisch-amerikanischen Krieg, der gewonnen werden konnte, womit sich das Land enorm vergrößert hat. Der gescheite US-Präsident James K. Polk hatte einen IQ von 143,4.

James K. Polk: 143,4
William McKinley: IQ 143,4
Präsident William McKinley war nach vielen Meinungen eher durchschnittlich, zumindest was seine Präsidentschaft anging. Er ist bekannt dafür, dass er zu einer Zeit, wo sehr viele auf dem Silberstandard wechseln wollten, er lieber den Goldstandard behalten wollte. Was sein IQ betrifft, steht er zusammen mit James K Park mit 143,4 Punkten auf dem selben Stand. Was vielen nicht wissen: Einige behaupten, dass die Figur der Bösen Hexe des Westens aus „Der Zauberer von Oz“ Präsident McKinley präsentieren sollte.

William McKinley: IQ 143,4
McKinleys Attentat
Präsident William McKinley wurde am 6. September 1901 zweimal vom Anarchisten Leon Czolgosz in seinem Bauch erschossen. Das Ereignis ereignete sich im Musiktempel in Buffalo, New York. Ironischerweise überzeugte ihn der Sekretär des Präsidenten erfolgreich, die Reise nicht zweimal fortzusetzen, da er sich über genau dieses Ereignis Sorgen machte. McKinley starb 8 Tage nach der Schießerei.

McKinleys Attentat
Grover Cleveland: IQ 144
Der amerikanische Präsident Grover Cleveland hat ein IQ von 144 Punkten, was im Normalfall immer noch überdurchschnittlich ist, verglichen jedoch mit anderen Präsidenten, ist er im Mittelfeld. So ähnlich war auch seinen Ruf. In sein Amt sei er nämlich nicht so großartig gewesen, ein schlechter Präsident war aber nicht. Die Wähler haben ihn schließlich zweimal wiedergewählt, sodas er der 22. als auch der 24. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war.

Grover Cleveland: IQ 144
Clevelands Ehe
Der erste (und einzige) Präsident zu sein, der im Weißen Haus heiratet, ist eine ziemlich große Sache. Aber viele waren mehr daran interessiert, wen der Präsident heiratete. Sie war eine 21-jährige Frau (28 Jahre jünger als er) und sie war ziemlich beeindruckend. Abgesehen davon, dass sie sehr attraktiv, fließend Französisch und sehr charismatisch war, wurde sie auch von der Öffentlichkeit geliebt.

Cleveland’s Marriage
Andrew Jackson: IQ 145
Präsident Andrew Jackson hatte eine sehr sympathische Philosophie, was vorallem bei seinen Wählern gut ankam: er hatte nämlich offen geäußert, das er Vertrauen in den einfachen Mann hat. Das passte auch gut zu seinem Charakter, weil er bei jedem als ein sehr verständnisvoller und sozialer Mensch galt. Sein IQ wird auf stolze 145 geschätzt, was weit über den des Durchschnittsmenschen liegt. Im Vergleich zu anderen der US-Präsidenten auf dieser Liste jedoch, ist er im Mittelfeld.

Andrew Jackson: IQ 145
Andrew Jacksons Einweihungsparty
Präsident Andrew Jackson hatte einen gewissen Charme, der der Öffentlichkeit das Gefühl gab, einer von ihnen zu sein. Nachdem er seine Antrittsrede beendet hatte, zogen er und seine Gruppe in die Exekutivvilla, um die Feierlichkeiten zu beginnen, aber die Dinge gingen schief. Eine große Menge folgte der Gruppe und stürmte die Villa. Sie tranken reichlich Alkohol, durchsuchten die Küche, beschmutzten den Veranstaltungsort und machten einen Aufruhr. Sie wurden schließlich verteilt, als der Alkohol nach draußen gebracht wurde.

Andrew Jacksons Einweihungsparty
Dwight Eisenhower: IQ 145,1
Dieser Präsident hat einen großen Verdienst, den vielleicht nicht alle kennen, dennoch ist es etwas, was aus unserem heutigen Leben nicht wegzudenken ist. Unter seiner Präsidentschaft wurden nämlich die Autobahnverbindungen der US ausgebaut. Ohne US-Präsident Dwight Eisenhower wäre es also fast unmöglich das grosse Land mit dem Auto zu überqueren. Mit einen IQ von stolzen 145,1 Punkten überholt US-Präsident Dwight Eisenhower, Präsident Andrew Jackson mit nur 1 Punkt.

Dwight Eisenhower: IQ 145,1
Benjamin Harrison: IQ 145,4
Die meisten erinnern sich an US-Präsidenten Benjamin Harrison wahrscheinlich am besten, als den Präsidenten, der zwischen den beiden Amtszeiten von Grover Cleveland im Amt war. Das ist sicher nicht so spektakulär. Benjamin Harrison war nur knapp vor den beiden Präsidenten Andrew Jackson und Dwight Eisenhower. Vielleicht ist es noch interessant über ihm, dass er, was sein Intelligenz angeht, Präsentierten Grover Cleveland um lediglich 1,4 IQ-Punkten sogar übertrifft.

Benjamin Harrison: IQ 145,4
Martin Van Buren: IQ 146
US- Präsident Martin Von Buren wird meist als durchschnittlich angesehen. Er hat sogar den Spitznamen „Martin Van Ruin“ bekommen. Das ist für einen amerikanischen Präsidenten sicherlich nicht schmeichelhaft. Betrachtet man sein IQ genauer, liegt er auf dieser Liste mit seinen 146 IQ-Punkten nur im Durchschnitt. Diese Punktzahl ist verglichen mit der ganzen Bevölkerung, jedoch ein sehr gutes Ergebnis, der so gesehen weit über dem Durchschnitt liegt. Vielleicht wäre er mit seinen Fähigkeiten und IQ in anderen Bereichen erfolgreicher geworden.

Martin Van Buren: IQ 146
Rutherford B. Hayes: IQ 146,3
Der US-Präsident Rutherford B. Hayes wäre mit seinem IQ von 146,3 Punkten heute wohl eher, als durchschnittlich anzusehen. Für die damalige Zeit Trift es jedoch nicht zu, denn in seinen Lebzeiten gilt er als besonders intelligent. In der damaligen amerikanischen Bevölkerung gab es schätzungsweise nur 2500 Menschen, die klüger als Präsident Rutherford B. Hayes waren. Man kann sich da die Frage stellen, was diese 2500 Menschen – die ja klüger waren als der Präsident der Vereinigten Staaten selbst – damals denn gemacht haben?

Rutherford B. Hayes: IQ 146,3
Barack Obama – IQ 145
Barack Obama war ein Mitglied der Demokratischen Partei in den USA und war von 2009 bis zum Jahre 2017 der 44 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Bevor Barack Obama seine politische Karriere begann, studierte er Rechtswissenschaften und arbeitete einige Zeit lang in einer Anwaltskanzlei. Im Jahre 1992 schloss, er sich schließlich der Demokratischen Partei an und der Rest ist Geschichte. Neben seiner charmanten Art ist Barack Obama auch für seine rhetorische Begabung bekannt. Neben dem Friedensnobelpreis bekam der ehemalige Präsident ebenfalls einen Grammy für seine Autobiografie “Dreams From My Father”. Kein Wunder, dass der ehemalige bei si vielen Talenten einen IQ von 145 hat.

Barak Obama – IQ 145
Obamas Amtseinführung
Barack Obamas Amtseinführung wurde mit Beyonce gesegnet, der die amerikanische Hymne vor der großen Menge sang. Der erste afroamerikanische Präsident sprach über viele Dinge, aber der Applaus kam wirklich herein, als er sagte: “Unsere Reise ist erst abgeschlossen, wenn unsere schwulen Brüder und Schwestern wie alle anderen nach dem Gesetz behandelt werden.”

Obamas Amtseinführung
Abraham Lincoln – IQ 148
Abraham Lincoln zählt wohl zu einem der berühmtesten US-Präsidenten aller Zeiten! Er amtierte von 1861 bis 1865 als 16 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Der ehemalige US-Präsident hatte einen IQ von 148 und galt als einer der talentiertesten Taktiker und Rhetoriker in der Geschichte der USA. Abraham Lincoln konnte nicht nur viele politische Erfolge nachweisen, er zählt mit seinem IQ von 148 auch zu den intelligentesten US-Präsidenten aller Zeiten.

Abraham Lincoln- IQ 148
Lincolns Ermordung
Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Ermordung von Abraham Lincoln einer der bemerkenswertesten Momente in der amerikanischen Geschichte ist. Während einer Aufführung von Our American Cousin im Ford’s Theatre in Washington DC wurde Präsident Lincoln vom Schauspieler John Wilkes Booth erschossen. Der Präsident starb Stunden später und nur 5 Tage nach dem Ende des Bürgerkriegs.

Lincolns Ermordung
James A. Garfield – IQ 152,2
James A. Garfield gehörte der Republikanischen Partei Amerikas an und war der 20 Präsident der USA. Der ehemalige Präsident wurde 1881 ins Amt gewählt, doch wurde nach 6 Monaten als Präsident ermordet. Der Politiker war für seine Intelligenz und seine harte Arbeit bekannt. Schließlich kam James A. Garfield im Gegensatz zu anderen Politikern aus ärmlichen Verhältnissen und schaffte es sich mit einem enorm hohen IQ von 152,2 und Durchsetzungsvermögen ganz nach Oben zu arbeiten. Bei so viel Köpfchen hat der 20 US-Präsident auf jeden Fall einen Platz in unserer Liste der intelligentesten US-Präsidenten aller Zeit verdient!

James A. Garfield- IQ 152,2
Garfields Ermordung
Er war erst seit weniger als vier Monaten im Amt, als Charles J. Guiteau den Präsidenten erschoss. Leider würde Präsident James A. Garfield Tage später an seinen Verletzungen sterben, obwohl er den ersten Angriff überlebt hatte. Viele glauben, dass er, wenn er heute erschossen worden wäre, die Infektion überlebt hätte, indem er mit moderner Medizin behandelt worden wäre.

Garfields Ermordung
Franklin D. Roosevelt – IQ 150,5
Franklin D. Roosevelt war von 1933 bis 1945 der 32 Präsident der Vereinigten Staaten und galt als einer der bekanntesten und beliebtesten Präsidenten der US-Geschichte. Der ehemalige Präsident genoss die besten Ausbildungen an Top-Universitäten wie der Columbia University oder Harvard. Während seiner Zeit als Präsident stand er vielen schweren Entscheidungen gegenüber. Dank seines hohen IQs von 150,2 und seinem klaren Kopf, schaffte er es letztendlich doch Amerika aus der “Great Depression” zu verhelfen und ist bis heute legendär.

Franklin D. Roosevelt- IQ 150,5
Teddy Roosevelt’s Hobby
Wenn Sie nicht wussten, drehte sich bei Präsident Theodore Roosevelt alles um körperlichen Kontaktsport. In einem Fall hatte er Sparring mit einem Büro der Marine im Weißen Haus, als er einen heftigen Schlag auf sein linkes Auge erhielt. Um sein Ego zu schützen, enthüllte er erst Wochen später, dass er in diesem Auge das Sehvermögen völlig verloren hatte.

Teddy Roosevelts Hobby
Roosevelts Tod
Er war als einer der besten Präsidenten der amerikanischen Geschichte bekannt, und sein Tod würde einer sein, über den die gesamte Nation trauerte. Am 12. April 1945 starb Roosevelt an den Folgen einer intrazerebralen Blutung. Leider würde der Präsident das Ende des Zweiten Weltkriegs nicht erleben.

Roosevelts Tod
Woodrow Wilson- IQ 155,2
Woodrow Wilson war der 28 Präsident der USA und regierte zwischen 1913 und 1921. Mit einem IQ von 155,2 lag er nicht nur weit über dem Durchschnitt, sondern zählte auch unter den intelligenten Präsidenten zu einem sehr hellen Köpfchen! Bevor der ehemalige Präsident als Politiker tätig war, besetzte er das Amt des Präsidenten der weltweit berühmten Princeton University. Woodrow Wilson war ebenfalls als Author tätig und verfasste unzählige Bücher wie “The New Freedom”, oder “14 Points”.

Woodrow Wilson- IQ 155,2
John F. Kennedy- IQ 159,8
Mit einem IQ von 159,8 spielt der ehemalige Präsident John F. Kennedy ganz oben in der Liste der intelligentesten US-Präsidenten mit! John F. Kennedy war zwischen 1961 und 1963 der 35 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Während seiner Amtszeit geschahen historische Ereignisse wie etwa die Kubakrise oder der Fall der Berliner Mauer. Noch heute trauern viele Amerikaner dem einstigen Präsidenten nach.

John F. Kennedy- IQ 159,8
Kennedys Ermordung
Der Tag, an dem Präsident John F. Kennedy von Lee Harvey Oswald ermordet wurde, brachte die Welt zu Tränen. Die Aufnahme wurde gemacht, als die Präsidenten-Autokolonne am 22. Oktober 1963 durch Dealey Plaza in Dallas, Texas, fuhr.

Kennedys Ermordung
Bill Clinton- IQ 159
Bill Clinton war der 42 Präsident der USA und regierte von 1993 bis 2001. Leider war Bill Clinton des Öfteren aufgrund privater Skandale in den Medien zu sehen. Was man über ihn und seine Skandale denkt, ist jedoch jedem selbst überlassen! Eines lässt jedenfalls nicht leugnen. Mit einem unglaublichen IQ von 159, ist der ehemalige Präsident Bill Clinton außergewöhnlich intelligent.

Bill Clinton- IQ 159
Clintons Amtsenthebung
Der Clinton-Lewinsky-Skandal war einer der bekanntesten in der amerikanischen Geschichte. Obwohl der Präsident zunächst inbrünstig jegliche Beziehung zu der jungen Monica Lewinsky bestritt, gestand er schließlich. Am Ende des Debakels sagte Clinton: “Sogar Präsidenten haben ein Privatleben.”

Clintons Impeachment
John Adams – IQ 155
John Adams war ein wichtiger Präsident in der Geschichte Amerika und einer der Gründerväter des Landes. Er regierte von 1979 bis 1801 und war der erste Präsident, der im berühmten Weißen-Hause lebte. Der ehemalige Präsident ist für seinen starken Patriotismus, seine Intelligenz und seine politische Eigenständigkeit bekannt. Der Präsident mit einem IQ von 155 war auch der Vater von dem 6 US-Präsidenten John Quincy Adams. Es scheint, als würde die Intelligenz einfach in der Adams Familie liegen!

John Adams- IQ 155
Chester A. Arthur – IQ 152,3
Chester A. Arthur war ein amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei und kam aufgrund der Ermordung seiner Vorgängers James A. Garfield 1881 ins Amt des Präsidenten von Amerika. Am berühmtesten ist der ehemalige Präsident mit einem IQ von 152, 3, für den “Pendelton Civil Service Act”. Der “Pendelton Civil Service Act” besagt, dass jegliche Position in der Bundesregierung nur aufgrund Verdienste und nicht aufgrund politischer Schirmherrschaften vergeben werden dürfen. Für diese Entscheidung ist der 2 US-Präsident bis heute berühmt.

Chester A. Arthur- IQ 152,3
Thomas Jefferson – IQ 160
Thomas Jefferson galt als einer der Gründerväter von Amerika und regierte von 1801 bis 1809 als 3 Präsident der USA. Der 3 US-Präsident ist vor allem als Verfasser der Unabhängigkeitserklärung in die Geschichte eingegangen. Der intelligente Gründervater mit einem IQ von 160, war neben seiner Tätigkeit als Präsident auch Philosoph, Diplomat, Anwalt und Architekt. Thomas Jefferson hatte wirklich unzählige Talente!

Thomas Jefferson- IQ 160
James Madison- IQ 160
James Madison war ein Philosph, Diplomat und einer der Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika. Von 1809 bis 1817 war er der 4 US-Präsident.James Madison war der Verfasser vieler wichtiger Gesetze, jedoch ist er für die “Bill Of Rights” am berühmtesten. Die “Bill Of Rights” sind zehn Zusatzartikel, zu der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, die den Menschen unveräußerliche Grundrechte zu richten. Neben seiner wichtigen politischen ist James Madison auch für seinen hohen IQ von 160 bekannt.

James Madison- IQ 160
Jim Carter – IQ 153
Der 39 US-Präsident Jimmy Carter, regierte von 1977 bis 1981. Der ehemalige Präsident regierte während einer schweren Zeit die national sowohl wie international viele Hürden mit sich brachte. Viele Amerikaner hielten in für zu schwach um mit den Problemen, die das Land hatte, richtig umzugehen. Dennoch bekam der 39 Präsident der USA 2002 einen Friedensnobelpreis für seine diplomatischen Tätigkeiten. Was nur die wenigsten wissen ist, das Jim Carter die erste Person Väterlicherseits war, die die Schule beendete. Kein Wunder, dass er es mit einem IQ von 160 so weit brachte!

Jimmy Carter- IQ 153
Carters Friedensabkommen
1978 vermittelte Präsident Jimmy Carter eines der beeindruckendsten Friedensabkommen im Nahen Osten. Der frühere Präsident Israels, Menachem Begin, und der frühere ägyptische Präsident Anwar Saddat unterzeichneten ein Friedensabkommen unter einzigartigen Bedingungen. Israel gab den Sinai zurück, den sie während des Jom-Kippur-Krieges 1973 erobert hatten, und Ägypten erkannte das Existenzrecht Israels voll an. Beide Parteien wurden mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Carters Friedensabkommen
Richard Nixon- IQ 131
Richard Nixon war der 37 Präsident der USA und regierte von 1969 bis 1974. Bevor er seine politische Karriere begann, studierte er Jura und schloss als einer der besten seiner Klasse ab. Der ehemalige Präsident mit einem IQ von ca. 131 beherrschte mehrere Sprachen, darunter auch Latein. Seine Amtszeit als Präsident war eher schwierig, da er mit unzähligen Problemen wie mehreren Wirtschaftskrisen und dem Vietnamkrieg zu kämpfen hatte. Richard Nixon ist ebenfalls der einzige Präsident der US Geschichte, der jemals freiwillig zurückgetreten ist.

Richard Nixon- IQ 131
Rutherford B. Hayes- IQ 146,3
Der ehemalige US-Präsident Rutherford B. Hayes, war von 1877 bis 1881 der 19 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Halbwaise der ihn bürgerlichen Verhältnissen aufwuchs, schaffte es durch einen hohen IQ von 146,3 auf die Harvard University aufgenommen zu werden, wo er Rechtswissenschaften studierte. Vor seiner politischen Karriere, war er auch im Unionsheer tätig, und diente aus großem Patriotismus im Sezessionskrieg. Zu seinen wichtigsten politischen Meilensteinen zählen sein Engagement für strengere Sicherheitsgesetze im Bergbau und die Registrierung der Wahlberechtigung.

Rutherford B. Hayes- IQ 146,3
John Quincy Adams – IQ 169
John Quincy Adams war der 6 US-Präsident und im Amt von 1825 bis 1829. Der ehemalige US Präsident mit einem IQ von ca. 169, hat das politische Talent bereits in die Wiege gelegt bekommen. John Quincy Adams, ist nämlich der Sohn des 2 US-Präsidenten John Adams. Bereits seit dem er ein Kind ist, begleitete John Quincy Adams seinen Vater auf Reisen und lernte somit einiges über Diplomatie und Politik, so wie viele neue Sprachen, wie Französisch oder Deutsch. Eines der bekanntesten Geschichten zu dem 6 US Präsidenten ist, dass er der einzige war der den Präsidenteneid nicht auf die Bibel sondern auf die amerikanische Verfassung legte, da er die Trennung von Staat und Kirche für außerordentlich wichtig emmpfand.

John Quincy Adams- IQ 169
Anti-Sklaverei-Bewegung
Während der 1830er Jahre, wurde das Thema der Sklaverei zunehmend zu einem viel diskutierten Thema. Der 6 US Präsident, John Qunicy Adams, war ein langjähriger Gegner der Sklaverei und nutzte seinen Posten im Kongress und als Präsident um dagegen anzukämpfen. Während seiner politixchen Karriere, kämpfte er immer wieder gegen die Sklaverei an und betonte stets, wie wichtig die Gleichberechtigung sei.

Anti Slavery Movement
John Tyler – IQ 136
John Tyler wurde nach dem Tod seines Vorgängers, dem ehemaligen Präsidenten William Henry Harrison, der 10 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und regierte von 1841 bis 1845. Der ehemalige Präsident wuchs in einer politisch stark engagierten Familie auf und war der Sohn eines Mitglieds des Unterhauses in Virginia. Nachdem John Tyler sein Jura Studium an der Univesität William und Mary beendete, dauerte es nicht lange bis er in der Politik Fuß fasste. Neben seines hohen IQs von 136, für den er damals als hochbegabt galt, war er der Präsident in der US Geschichte, mit den meisten Kindern. Er und seine Frau hatten 15 gemeinsame Kinder.

John Tyler- IQ 136
Joe Biden, IQ 149
Joe Biden, der erst kürzlich gewählte US Präsident, hat bereits eine lange Karriere in der Politik hinter sich. Von 1973 bis 2009 war er im Senat der Vereinigten Staaten, der Vertretder des Bundestaates Delaware für die Demokratische Partei. Von 2009 bis 2017 war Joe Biden, der ein IQ von ca. 149 hat, an der Seite von Barack Obama der US- Vizepräsident. Trotz eines Alters von 78 Jahren, denkt Joe Biden noch lange nicht ans Aufhören.

Joe Biden – IQ 149
Theodor Roosevelt- IQ 149
Theodor Roosevelt war nicht von 1901 bis 1909, nicht nur der 26 Präsident der USA, sondern galt auch als einflussreicher Schriftsteller und patriotischer Kriegsheld. Bereits seit seiner Kindheit, begleitete Theordor Roosevelt seinen Vater auf Geschäftsreisen und erlente dadruch Französisch, Italiensich und Deutsch. Nach seinem Schulabschluss studierte er auf renomierten Universitäten wie Harvard und Columbia und veröffentlichte nebenbei Bücher wie “The Naval War”. Während des Spanish Amerikanischen Krieges, kämpfte Theodor Roosevelt als Anhänger der “Rough Riders” und war seitdem als Kriegsheld bekannt. Neben seiner Tätigkeit in der Politik, setzte sich Theodor Roosevelt auch stark für den Umweltschutz ein.

Theodor Roosevelt – IQ 149
William Henry Harrison – IQ 133,9
William Henry Harrison war einer der am kürzesten regierenden US Präsidenten in der Geschichte Amerikas. Der 9 Präsident kam 1841 ins Amt und starb bereits einen Monat nach Amtsantritt. Trotz seiner kurzen Karriere als US Präsident, gilt William Henry Harrison noch heute aufgrund seiner Millitärkarriere und Schalchten wie “Die Schlacht von Fallen Timbers” als Kiregsheld. Im zu EHren wurden ebenfalls 4 Countys in den USA nach ihm benannt.

William Henry Harrison- IQ 133,9
William Harrisons Tod
Was heutzutage eine einfache Erkältung ist, galt in Zeiten von William Harrison oft ein Todesurteil. William Harrison zog sich durch das schelchte Wetter während seiner Amtseinfürhung eine Erkältung zu, die sich trotz Ärztlicher Behandlungen schnell zu einer lingenentzündung entwickelte.Trotz zahlreicher Therapien mit Saugnäpfen und Bluttranfusionen, starb der 9 Präsident der USA am 4.April 1841, nur neun Tage nach der Diagnose.

William Harrisons Tod
Millard Filmore- IQ 143
Milliard Filmore, der in sehr ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, schaffte es durch harte Arbeit und einem IQ von 143 in die Politik aufzusteigen und war von 1850 bis 1853 der 13. Präsident der Verinigten Staaten von Amerika. Nach seinem Jura Studium, arbeitete er mehrere Jahre lang in New York als Anwalt und schloss sich letzendlich der “Anti-Masonic” Partei an, welche ihm als Sprungbrett in die Politik verhalf. Bereits kurze Zeit nach seinem Bbeitritt wurde er zum Vizepräsident für Zachary Taylor gewählt und trat 1850 nach dessen Tod, ins Amt des US Präsidenten.

Milliard Filmore- IQ 143
Fugitive Slave Act
Milliard Filmore war vor allem aufgrund des “Fugitive Slave Act” bei vielen amerikanischen Bürgern äußerst unbeliebt! Der “Fugitive Slave Act” war ein US- Amerikansiche Bundesgesetz, welches die Exekutive der Nordstaaten dazu zwang, entlaufene Sklaven wieder an ihre Besitzer in den Südstaaten auszuliefern. Dieses Bundesgesätz führte vor allem innerhalb der dunkelhäutigen Bevälkerung im Norden zu großen Aufgregungen und es gab viele Porteste gegen Filmore. Im September 1850 wurde das Gestz letendlich verabschiedet.

Fugitive Slave Act
Franklin Pirece- IQ 147
Franklin Pierce war der 14 Präsident der USA und regierte von 1853 bis 1857. Nach seinem abgschlossenen Studium in Rechtswissenschaften, begann er seine politische Karriere. Nachdem er von 1829 bis 1833 ein Teil des Landtages in New Hampshire war, war er von 1833 bis 1837 ein Mitglied des US Repräsentantenhauses. Neben seiner politischen Karriere war er auch im Militär aktiv und kämpfte unter anderem auch im “Mexican American War”.

Franklin Pierce
Kansas – Nebraska Act
Einer der am meist umstrittenen Punkte, während der Amszeit von Franklin Pierce, war der Kansas Nebraska Akt. Dieser Akt hob den “Missouri Kompromiss” . Dem Akt nach zu folge, sollte die Kolonie Luisiana in zwei Tereorien aufgeteilt werden.Nebraksa sollte im Norden und Kansas im Süden liegen. Damit war es den Einwohner selbst überlassen, über die Sklavenfarge zu entscheiden. Trotz vielen Protesten, wurde der Akt am 30.Mai 1854 von dem damaligen Präsidenten Franklin Pierce unterzeichnet.

Kansas Nebrasca Act
Donald Trump – ???
Donald J. Trump wurde der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, nachdem er die demokratische Kandidatin Hillary Clinton besiegt hatte. Abgesehen davon, dass er ein ziemlich kontroverser Politiker ist, ist er auch der erste US-Präsident, der sein Amt ohne vorherige militärische oder staatliche Position antritt. Während der derzeitige US-Präsident einen hohen IQ aufweist, wurde eine Zahl nie bekannt gegeben.

Donald Trump
Trumps Amtseinführung
Donald J. Trump wurde am 27. Januar 2017 offiziell als 45. Präsident vereidigt. Im Rahmen seiner Rede, die sich insbesondere darauf konzentrierte, “Amerika wieder großartig zu machen”, sagte er: “Von diesem Tag an wird es nur noch Amerika sein “Amerika zuerst”, sagte Trump während seiner 17-minütigen Rede nach Beginn seiner Präsidentschaft.

Trumps Amtseinführung
Hatte nie Kinder
Es gab fünf US-Präsidenten, die ihren eigenen Kindern nie Vater wurden. Können Sie sich vorstellen, wer sie sind? Nun, wir werden es dir sagen. George Washington, James Polk, Warren Harding, James Buchanan und Andrew Jackson hatten nie Kinder! Ob es sich um gesundheitliche Komplikationen, Eheprobleme oder andere Probleme handelte, diese Männer hatten nie eigene Kinder.

Hatte nie Kinder
Wer hatte mehr als eine Frau?
Es gab sechs Präsidenten in der Geschichte der USA, die mehr als einmal verheiratet waren: John Tyler, Millard Fillmore, Theodore Roosevelt, Woodrow Wilson, Ronald Reagan und Donald Trump. Natürlich haben alle diese Männer ihre eigenen persönlichen Gründe, sich in ihrem Leben scheiden zu lassen und wieder zu heiraten.

Wer hatte mehr als eine Frau?
Am meisten geliebte First Lady
Können Sie sich vorstellen, wer Amerikas beliebteste First Lady überhaupt war? Sie haben vielleicht einen anderen Gedanken, aber die Antwort ist tatsächlich Jacqueline Kennedy Onassis. Jackie O war jemand, der einfach leicht zu lieben war, zwischen ihrer Haltung und Integrität in allem, was sie tat, ihrer Motivation und ihrem Antrieb als First Lady im Weißen Haus und ihrem Modestil, der von Frauen auf der ganzen Welt bewundert wurde.

Am meisten geliebte First Lady
Ehemalige Präsidenten, die noch leben
Angesichts der Altersanforderungen eines Präsidenten und der Tatsache, dass er acht Jahre im Amt sein kann, ist es nicht so häufig, dass viele ehemalige Präsidenten gleichzeitig noch am Leben sind. Derzeit leben noch fünf ehemalige US-Präsidenten: Jimmy Carter, Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama. Können Sie glauben, dass Jimmy Carter 95 Jahre alt ist?

Ehemalige Präsidenten, die noch leben
Präsidenten der Zukunft
Die Veränderungen, die wir im Laufe der Jahre im Weißen Haus gesehen haben, sind wirklich bemerkenswert. Zu denken, dass wir erst kürzlich unseren ersten schwarzen Präsidenten gesehen haben. Sicherlich fragen sich viele, ob und wann in Amerika eine Präsidentin das Land führen wird. Wir können nur abwarten und hoffen…

Präsidenten der Zukunft