Sicherlich jedes Paar hat eine oder mehrere schwierigere Zeiten im Leben. Auch Jackie und ihr Mann machte gerade eine schwere Phase durch. Sie haben vor Kurzen ihr drittes Kind bekommen, was schon alleine eine große Herausforderung war. Sie haben eines Tages entschlossen, dass sie ein gemütliches und entspannendes Abendessen zusammen mit der ganzen Familie verbringen möchten. Als sie mit ihren Kindern zum Restaurant gekommen waren, dachten sie noch nicht was die Kellnerin machen würde…
Sie wusste nichts davon
Doch was ist denn mit der Familie passiert? Als Mutter Jackie von der Toilette zurück zu ihrem Tisch kam, war sie schon außer sich. Sie kochte einfach innerlich vor Wut. Sie hatte auch einen sehr guten Grund dazu. Denn die Kellnerin hat etwas ihrem Tisch zurückgelassen, wovon ihr auf der Stelle schlecht geworden ist.

Sie wusste nichts davon
Die Tränen kamen
In dieser unerwarteten Situation konnte sie einfach nicht ruhig sitzenbleiben. Auch wenn sie vielleicht alles hätte ignorieren sollen, konnte dass sie das ganz einfach nicht. Sie wusste schon ganz genau, dass sie etwas dazu sagen musste, sie konnte es nicht auf sich beruhen lassen. Sie hat beschlossen es gleich ihren Mann zu sagen, was die Kellnerin ihm hinterlassen hatte. Als sie anfing es zu lesen, konnte sie ihre Emotionen nicht mehr zurückhalten. Ihre Tränen flossen nur stetig ihre Wangen runter. Sie hätte nie gedacht, dass sie von dem ganzen so mitgenommen werden würde.

Die Tränen kamen
Die schwierige Mutterschaft
Jackie Johnson-Smith hatte es zurzeit wirklich nicht leicht. Sie hatte schon zwei Kinder, als dann das dritte gekommen ist. Sie hat ganz genau gewusst, wie schwierig es ist als Mutter Tag für Tag ihre Arbeit zu machen. Durch die Mutterschaft macht man Erfahrungen, die man vorher nicht gemacht hat, und für sie war dieser Vorfall jetzt sicherlich der Schlimmste. Sie hatte nichts Vergleichbares erlebt als jetzt bei diesen Vorfall in der Pizzeria in Des Moines, im US-Bundesstaat Iowa. Doch was genau ist geschehen? Wie konnte sie das ganze so mitnehmen?

Die schwierige Mutterschaft
Bloß kein Drama machen
Doch was ist geschehen? Was ist nur in dem Brief gestanden, was die Kellnerin auf dem Tisch hinterlassen hatte? Jackie hatte entschlossen das ganze ihren Mann vorzulesen. Die ganze Situation war einfach nur unerwartet, verwirrend und traurig für sie. Die Kellnerin, die die Familie an diesem Abend in der Pizzeria bedient hatte, hatte tatsächlich den Mut den Ehemann einen Brief unterzuschieben. Sie nutzte die Zeit als Jackie gerade auf der Toilette war. Als sie dann zurückgekommen ist und gelesen hatte, was drinstand konnte sie es einfach nicht fassen. Das hatte sie nicht erwartet.

Bloß kein Drama machen
Nicht jemand mit dem man sich anlegen sollte
Was die Kellnerin zu diesem Zeitpunkt sicherlich nicht gewusst hat, war das Jackie nicht die Art von Frau und Mutter war, mit der es sich lohnt, Spielchen zu spielen. Sie hat nämlich zuvor jahrelang in der U.S. Army gedient. Sie hatte nicht nur Erfahrung, sondern auch eine starke Persönlichkeit, mit denen man sich besser nicht anlegen sollte. Nach ihrer Zeit bei der Army hat sie dann ihr Leben ihrer Familie und ihren Kindern gewidmet. Sie versuchte stets die beste Ehefrau und Mutter für sie zu sein, die sie nur konnte.

Nicht jemand mit dem man sich anlegen sollte
Eine Kriegsheldin
Man kann sich sehr gut vorstellen, wie sehr Jackie getroffen war, dass sie trotz ihrer starken Persönlichkeit hier in der Pizzeria, vor allen Augen angefangen hat untröstlich zu weinen. Was die Kellnerin tat war sogar für sie zu viel. Es war einfach zu dreist von ihr, ihrem Ehemann im Geheimen eine Nachricht zu hinterlassen. Doch was war bloß auf dem Papier, was sogar eine starke Kriegsheldin zum Weinen gebracht hat? Schließlich ist sie an ihren Tränen fast zusammengebrochen. An dieser Stelle konnte ihr Ehemann ihre Reaktion auch nicht so richtig verstehen.

Eine Kriegsheldin
Nicht so glamourös
Eines ist sicher, Mutter zu sein ist kein glamouröser Job. Auch wenn sie sehr viele positive Seiten hat, und die meisten Mütter sie sehr mögen und auch genießen, ist es wirklich eine harte Arbeit. Auch Jackie sah zu dieser Zeit ständig nur müde und erschöpft aus. Ihr bliebt einfach keine Zeit sich um ihr Äußeres zu kümmern. Schließlich war sie die ganze Zeit mit den Kindern und dem Haushalt beschäftigt. Auch wenn sie ihr Bestes gab, sah sie natürlich nicht so aus wie zuvor. Ihr Ehemann war allerdings ein sehr attraktiver Mann.

Nicht so glamourös
Er bekam sehr viel Aufmerksamkeit
Jackie hat ganz genau gewusst, wie attraktiv ihr Mann ist. Schließlich hatte sie sein Äußeres auch immer sehr lieb. Sie wusste allerdings auch ganz genau, dass das nicht nur ihr aufgefallen ist. Sie hat auch die regelmäßigen Blicke von anderen Frauen registriert, die ihren Mann beobachtet haben. Auch wenn sie immer versucht hat das Ganze nicht zu nah an sich heran zu lassen, fiel es ihr jedoch immer schwieriger. Auch an diesen Abend bemerkte sie, wie die Kellnerin ihren Mann anschaut. Das liest sie natürlich die ganze Zeit nicht in Ruhe.

Er bekam sehr viel Aufmerksamkeit
Erstmals ignorieren
Neben der Tatsache, dass sie die Blicke der anderen Frauen auch sehr wohl bemerkte, gab es da auch etwas anderes. Sie konnte nämlich auch jetzt die Tatsache nicht ignorieren, dass neben den vielen Veränderungen, sich auch ihre Beziehung verändert hatte. Nichts war so wie früher, und das betraf auch die Beziehung zwischen ihr und ihr Ehemann. Sie hatte ganz genau gespürt, dass sie nach drei Kindern nicht mehr die physische und mentale Stärke hat, wie am Anfang ihrer Beziehung. Sie kümmerte sich schließlich gerade um andere Dinge als ihr Aussehen und ihre Beziehung.

Erstmals ignorieren
Unsicheren Gefühle
Durch die ganze Situation, in dem sie zurzeit war, fühlte sie sich manchmal einfach nur unsicher. Auch über ihre Ehe hatte sie oft ungewisse Gefühle. Sie hat sich immer wieder nur gefragt, ob es schon Zeit war das Problem anzusprechen. Als dieser Gedanke kam, hat sie ihn allerdings die meiste Zeit ignoriert. Doch an diesem Abend war alles anders. Plötzlich konnte sie ihre Unsicherheit einen Namen geben und sie nicht mehr einfach so ignorieren. Sie musste sich gestehen, dass irgendetwas nicht gestimmt hat, und die Kellnerin hatte eine sehr große Beteiligung dabei.

Unsicheren Gefühle
Mit der Familie mal wieder herauskommen
Das Ehepaar hat genau gewusst, dass sich irgendwas stark verändert hatte. Deswegen dachten sie auch, dass es schon an der Zeit war einen gemütlichen Abend mit der ganzen Familie zu verbringen. Sie wollten einfach aus dem monotonen Alltag heraus und ein wenig entspannen. Seitdem das neue Baby da ist, haben sie sich gar keine Zeit genommen, als Familie ein wenig qualitative Zeit miteinander zu verbringen. Ein schöner Abend zusammen in einer Pizzeria schien eine sehr gute Idee zu sein. Dass die Geschichte allerdings diesen Dreh bekommen würde, hätten sie nicht gedacht.

Mit der Familie mal wieder herauskommen
Das schwere Leben mit einem Neugeborenen
Auch wenn sie diesen gemeinsamen Abend schon sehr erwartet haben, und sich drauf freuten, fing es schon ein wenig ungemütlich an. Das neue Baby war an diesem Abend recht unruhig und hat die ganze Zeit gequengelt. Jackie wusste genau was sie zu tunen hatte und fing daraufhin an das Baby am Tisch zu stillen, damit es sich ein wenig beruhigt. Wie es oft so ist, konnte sie gleich die starrenden Blicke der Menschen in der Pizzeria spüren. Doch diese Blicke waren ganz anders als der Blick der Kellnerin, den sie ihren Mann zuwarf.

Das schwere Leben mit einem Neugeborenen
Unter den Augen der Öffentlichkeit
Als sie die vielen Blicke gespürt hat, fühlte sie sich immer mehr unwohl. Sie wusste genau, dass wenn man Mutter wird, jeder einen plötzlich verurteilt, egal was man tut. Sie kannte auch sehr gut die Situation, wenn eine Mutter ihren Oberteil in der Öffentlichkeit nur ein wenig hochzieht, hat sie schon zahlreiche starrende Blicke auf sich. Sie hatte schon Routine dabei, denn sie hat das schon mit drei Kindern mitgemacht. Wenn man ihre Kinder stillen will, hat man in der Öffentlichkeit einfach sehr oft keine andere Wahl als so zu tun.

Unter den Augen der Öffentlichkeit
Eine stolze und entschlossene Mutter
Sie kannte diese Situation sehr gut, denn so etwas ist auch schon früher passiert. Wenn die Menschen angefangen haben sie anzustarren, hat sie das eigentlich nie wirklich interessiert. Sie hat sich dabei einfach nicht stören lassen, ihre Kinder zu stillen. Schließlich war sie davon überzeugt, dass das das Beste für ihre Kinder ist. Als jedoch plötzlich die Kellnerin in der Pizzeria angefangen hat zu starren, war das ganz anders. Jackie hat noch nie so etwas erlebt, und es wurde ihr einfach nur unangenehm. Sie wusste ganz genau, dass sie irgendetwas unternehmen musste.

Eine stolze und entschlossene Mutter
Alle Augen waren auf sie gerichtet
Jackie war entschlossen ihre Kinder zu stillen, wenn immer sie es nötig hatten. Davon konnte sie auch niemand abhalten. Von den Blicken der umgebenden Menschen hat sie sich auch nicht stören lassen. Sogar als die Menschen um sie herum angefangen haben zu flüstern, hat sie sich nicht davon abhalten und stillte weiter. Viele haben über sie zu reden angefangen oder gar zu lästern, aber die Bedürfnisse ihre Kinder waren ihr immer viel wichtiger als die Meinung von anderen Leuten. Dieser Abend war alles anders und letzten Endes konnte sie nichts anderes als weinen.

Alle Augen waren auf sie gerichtet
Nur noch unwohl fühlen
Sie war daran gewöhnt in der Öffentlichkeit zu stillen, dieser Abend in der Pizzeria war aber anders. Sie fühlte sich von der Kellnerin beobachtet, das war ihr irgendwie immer mehr unangenehm. Hat diese Frau etwa noch nie gesehen, wie man ein Baby stillt? Wie die Zeit verging, hat sie immer mehr das Gefühl, dass die Kellnerin sicherlich irgendetwas tun würde. Doch sie wusste noch nicht was es sein würde. Dass der Abend so enden würde, hat sie allerdings sicherlich nicht gedacht. Schließlich wollte die Familie nur einen schönen Abend zusammen verbringen.

Nur noch unwohl fühlen
Der Brief
Als der Abend schon fast zu Ende war, konnte Jackie die Situation fast nicht mehr ertragen. Nachdem sie mit dem Stillen fertig war stand sie auf, um ins Badezimmer zu gehen. Als sie gegangen war, bat ihr Ehemann die Kellnerin um die Rechnung zu bringen. Als Jackie nicht mehr am Tisch war, eilte die Kellnerin ist sofort zu ihrem Ehemann und übergab ihm eine Nachricht. Dieser Brief sollte es sein, der Jackie nur kurze Zeit später zum Weinen bringen würde. Noch was stand in dem Brief, den die Kellnerin überreicht hat?

Der Brief
Ein neues Gefühl
Als der Ehemann den Brief der Kellnerin erhalten hatte, fing er sofort an ihn zu lesen. Er dachte das seine Frau schon im Badezimmer war, und fühlte sich unbeobachtet. Jackie hat jedoch alles von weitem mitverfolgt. Während ihr Mann die Nachricht gelesen hatte, konnte man alle seine Reaktionen gleich von seinem Gesicht ablesen. Plötzlich bekam Jackie ein ganz neues und unerwartetes Gefühl, den sie noch nie zuvor gespürt hatte. Sie konnte nicht anders, als sich zu fragen, was genau in dem Brief gestanden ist, den die Kellnerin im Geheimen ihrem Mann übergeben hat.

Ein neues Gefühl
Wie ihr Ehemann reagierte
Jackie beobachtete vom weitem wie sein Mann auf die Nachricht der Kellnerin reagiert. Sie nahm an, dass er den Brief sofort zerknüllen und wegschmeißen würde. Doch das war nicht der Fall. Stattdessen hat ihr Ehemann tatsächlich sein Telefon herausgeholt. Sie traute plötzlich ihren Augen nicht mehr. Was war nur passiert? Gab die Kellnerin ihm etwa ihre Telefonnummer? Was macht ihr Mann denn bloß damit? Will er es etwa tatsächlich speichern? Sie wusste gar nicht was sie tun soll, denn in so einer schlimmen Situation war sie noch niemals in ihrem Leben.

Wie ihr Ehemann reagierte
Hatte er sich verliebt?
Plötzlich flogen ihr zahlreiche Gedanken über den Kopf. Hat ihr Ehemann etwa ganz sein Interesse an ihr verloren? Sie wusste genau, dass sie in den letzten Jahren, die meiste Zeit erschöpft und müde war. Schließlich probierte sie sich so gut sie nur konnte, sich um ihre Kinder zu kümmern. Hatte sich seinen Ehemann so schnell in eine andere verguckt? War er wirklich schon so unglücklich mit ihr? Sie spürte wie ihr Herz in ihren Hals rutschte, und wusste nicht was sie jetzt als nächstes tun sollte. Wie soll sie auf das Gesehene reagieren?

Hatte er sich verliebt?
Ihre Eifersucht zeigte sich
So etwas hat Jackie noch nie gefühlt, wie in diesen Moment. Sie spürte nur, dass eine unglaubliche Wut in ihr aufsteigt. Wie die Kellnerin gleich zu ihrem Mann gelaufen ist, sobald sie sich von dem Tisch entfernt hatte, brachte sie fast zum Ausrasten. Dazu kam noch die Reaktion ihres Mannes auf den Brief. Auch wenn ihr so viele Gedanken über den Kopf gelaufen sind, wollte sie schon endlich genau wissen was denn genau in dem Brief stand. Schließlich wollte sie die Situation geklärt haben, denn sie wusste nicht, wie es weitergehen soll.

Ihre Eifersucht zeigte sich
Antworten fordern
Sie wusste gar nicht welcher Teil der Situation das Schlimmste war. Sicherlich zählte dazu die Reaktion ihres Mannes, als er sofort nach dem Lesen der Nachricht sein Telefon herausgeholt hat. Hat er tatsächlich die Telefonnummer der Kellnerin gespeichert? Sie konnte sich einfach nicht mehr zurückhalten und lief schnell zum Tisch zurück. Sie forderte ihren Mann auf den Brief sofort zu lesen. Nachdem sie das tat, fing sie plötzlich gleich an zu weinen. Was war es denn nun, was die Kellnerin auf dem kleinen Stück Papier für ihren Ehemann geschrieben hatte?

Antworten fordern
Alles erschien verdächtig
Nach dem Jackie zu ihrem Tisch zurückgelaufen ist, fing sie schnell an den Brief der Kellnerin zu lesen. Darin stand, dass sie ihren Mann einen ganz speziellen Rabatt anbietet. Und zwar auf die gesamte Rechnung. Jackie verstand wirklich nicht mehr was los ist. War die Kellnerin tatsächlich so dreist, dass sie vor den Augen der Ehefrau mit einem verheirateten Mann flirtet? Anhand dessen, was in den letzten paar Minuten beobachtet hat, war das offensichtlich der Fall. Sie konnte einfach nicht glauben, dass sie in so eine Situation gekommen ist.

Alles erschien verdächtig
Die Ursache aller Probleme
Nachdem sie den Brief der Kellnerin gelesen hatte, wurde Jackie plötzlich alles klar. Sie fühlte schon oft, dass sie ständig der Grund für jedes Problem ist, und anscheinend war das jetzt auch der Fall. Auf dem Zettel halt die Kellnerinnen nämlich Jackie‘s Stillen angesprochen. Sie hat auch darübergeschrieben, wie sie es in einem öffentlichen Ort, wie ein Restaurant so offensichtlich tun würde. Sie fühlte sich wirklich sehr angegriffen, schließlich hat sie schon ihr drittes Kind gestillt, doch so eine klare Konfrontation wie jetzt, hatte sie noch nie im Leben.

Die Ursache aller Probleme
Emotional werden
Nachdem sie das gelesen hatte, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. Sie war sowieso müde und erschöpft, egal wie sie sich auf diesen Abend gefreut hat. Plötzlich brach sie völlig zusammen und fing an zu weinen. Sie konnte es einfach nicht fassen, was sie in dem Brief der Kellnerin lesen musste. Wie konnte sie denn bloß so etwas für eine dreifache Mutter schreiben? Und nicht nur das, sie gibt den Brief noch an ihrem Mann. Die ganze Situation wurde für sie zu viel, und außer Weinen wusste sie nicht was sie tun könnte.

Emotional werden
Der Brief der sie zum Weinen brachte
Nachdem sie die Zeilen der Kellnerin gelesen hatte, war ihr plötzlich alles klar. Sie konnte nicht anders, als zu Weinen und zwar so lange bis ihre Tränen ihren Wangen runterliefen. Sie hätte nie mit so einer harschen Konfrontation gerechnet, und vor allem nicht mit der Art, wie die Kellnerin das gemacht hat. Jedoch war nicht alles schlecht an diesen Brief. Denn nach dem ersten Schreck und dem Ausweinen hat er etwas in Jackie verändert. Sie wurde dadurch sogar stark inspiriert. Plötzlich sah sie sehr viele Dinge ganz anders.

Der Brief der sie zum Weinen brachte
Ihre Nachricht ging online
Nachdem sie sich beruhigt hatte, und noch mal über die ganze Situation nachgedacht hat, sah sie auch vieles anders. Nach allem was im Restaurant passierte, hat sie dann etwas beschlossen. Zu Hause angekommen postete sie den Brief der Kellnerin online. Sie hat schon immer gewusst, dass Stillen in der Öffentlichkeit ein sehr kontroverses Thema ist. Mehr hat sie sich damit nicht auseinandergesetzt, sondern stillte ihre Kinder, wann und wo sie es für richtig fand. Doch als sie später ihre Facebook-Seite öffnete, haben sie die Reaktionen auf ihren Post regelrecht schockiert.

Ihre Nachricht ging online
Die Nachricht selbst
Nachdem was mit ihr an diesem Abend passiert ist, wollte sie ihre Erfahrungen unbedingt so schnell es ging, an andere mitteilen. Deshalb überlegte sie auch nicht allzu lange, was sie in ihren Post scheiben soll. Sie begann nach dem Vorfall ihr Herz auszuschütten. “Ich habe drei Kinder gestillt…Ich habe sie an zahlreichen Orten gestillt, angenehm und unangenehm, diskret und in der Öffentlichkeit. Ich habe viele Blicke zugeworfen bekommen und wurde angestarrt, doch heute Nacht sind all die negativen Erlebnisse, die ich damit hatte verschwunden.“ schrieb sie ganz ehrlich in ihren Post.

Die Nachricht selbst
Eine erfahrene Kellnerin
Aus dem Brief, den an diesem Abend in der Pizzeria ihr Mann heimlich bekommen hat, ging hervor, dass der Name der Kellnerin Bodi war. Sie hat schon seit sehr langer Zeit gekellnert, und war schon sehr oft Augenzeuge davon, wie die jungen Mütter versuchen ihre Kinder in der Öffentlichkeit zu stillten. Sie hat auch ganz genau immer bemerkt, wie sie von anderen sofort angestarrt wurden. Auch hat sie sehr oft mitgehört, wie die anderen Gäste angefangen haben über diese Mütter allerlei Dinge zu reden.

Eine erfahrene Kellnerin
Ihre Gefühle teilen
Es war Jackie sehr wichtig ihre Erfahrung mit anderen Müttern zu teilen, deswegen hat sie alles gleich in ihren Post erzählt: “Ich habe heute Abend das erste Mal bei Fong´s gegessen. Mein Baby war quengelig und ich stillte es. Zuerst an unserem Tisch, verließ den Tisch dann aber um niemandem im Restaurant zu stören. Die Kellnerin brachte meinem Mann die Rechnung. Ich war sprachlos uns berührt.” erklärte sie. Doch was hat die Kellnerin tatsächlich geschrieben? Was stand auf der Rechnung, die sie ihrn Mann übergeben hatte?

Ihre Gefühle teilen
Was stand auf der Notiz
Aus dem Brief der Kellnerin ging hervor, dass sie oft Augenzeuge war, jedoch keine persönliche Erfahrungen mit dem Stillen hatte. Es machte sie allerdings immer sehr wütend, wenn sie sah, wie andere Menschen dafür die Mütter verurteilen. Und das auch nur aus dem Grund, da sie ihre Babys am Tisch stillen. Als sie auch an diesem Abend die ermüdete Mutter sah, die versuchte zu stillen, bzw. die Reaktion der Menschen, entschied sie das auf die Rechnung zu schreiben: “Ich habe eine eurer Pizzen bezahlt…Bitte danken Sie ihrer Frau dafür, dass sie stillt!!”

Was stand auf der Notiz
Sie dachte das Schlimmste
Jackie reagierte so erstaunlich auf die ganze Situation, da ihr klar wurde was sie alles nur paar Sekunden vorher angenommen hatte. Sie hatte schon das Schlimmste über ihren Mann und der Kellnerin gedacht, doch als sie den Brief gelesen hatte, wurde plötzlich alles klar. Als sie sah wie ihr Mann seinen Telefon nimmt, nahm sie nur an, dass sie die Nummer der Kellnerin speichern würde. In diesen Augenblick hat sie einfach das Schlimmste über die Situation gedacht. Als ihr dann ganz plötzlich alles klar wurde, konnte sie nicht anders als in Tränen auszubrechen.

Sie dachte das Schlimmste
Es wurde öffentlich
Es wurde ihr auch klar, warum ihr Mann denn sofort sein Telefon aus der Tasche genommen hatte. Er wollte nämlich von der besonderen Rechnung gleich ein Bild machen. Jackie hatte im Nachhinein genau diese Reaktion und hat dasselbe getan. Nachdem sie das Ganze auf Facebook veröffentlicht hat, waren die Reaktionen der Menschen wirklich erstaunlich. Und zwar beiden Parteien gegenüber, Jackie und Bodi. Sie hätte gar nicht damit gerechnet, dass ihre Nachricht so eine Reaktion auslöst und es nachdem zu einer ganzen Welle solche Nachrichten kommt. Doch genauso ist es dann geschehen.

Es wurde öffentlich
Auf das Stillen aufmerksam machen
Nach dieser Geschichte wurden viele auf die Wichtigkeit dieses Themas aufmerksam. Die Geschichte von Jackie und Bodi hat sehr viele erreicht und berührt. Jackie hatte so, wie andere Mütter auch bereits satt immer von allen angestarrt zu werden, nur weil sie ihre Kinder stillen möchte. Es war wichtig für sie, dass sie nicht dafür verurteilt wird, weil sie ihre Kinder auf die natürlichste und gesündeste Art und Weise füttert. Auch wenn die Kellnerin nicht zu den stillenden Müttern gehört hat, lag ihr das richtige Verhalten der Leute auch sehr am Herzen.

Auf das Stillen aufmerksam machen
Alles was sie wollte
Normalerweise waren die zwei Parteien in solchen Diskursen immer die Mütter und die Augenzeugen, die das Stillen kritisiert haben. Doch jetzt hat die mutige Kellnerin für allen eindeutig bewiesen, dass auch Außenstehende die stillenden Mütter unterstützen können. Das Thema ist für sehr viele Menschen immer noch unangenehm, sogar darüber zu reden. Auch wenn das immer noch so ist, gibt es doch eine positive Tendenz für Verständnis. Und das ist auch das Einzige was Jackie mit der Veröffentlichung ihrer ergreifenden Geschichte erreichen wollte. Offensichtlich ist ihr das auch sehr gut gelungen.

Alles was sie wollte
Erstaunliche Reaktionen
Diese Geschichte ist wirklich einzigartig, da stillende Mütter in der Öffentlichkeit normalerweise keine positives Feedback bekommen. Trotz der Tatsache, dass es ein absolut normaler Prozess ist, werden sie dafür immer noch angestarrt und oft auch verurteilt. Auf diese Tatsache wollte auch Bodi aufmerksam machen. Wie sie später erzählt hat: “Ich habe gesehen, dass sie (Jackie) stillte und war so begeistert davon!” Es kommt wirklich nur selten vor, dass Außenstehende die Mutter unterstützen, und genau deswegen war es so wichtig für Jackie ihre positive Geschichte für alle anderen publik zu machen.

Erstaunliche Reaktionen
Starren
Später wurde ja auch klar, warum sie sich bei den Blicken der Kellnerin so komisch gefühlt hatte. Sie wollte nicht stören, tatsächlich wollte sie sie nur unterstützen. Bodi erinnerst sich so an dem Abend zurück: “…Ich habe versucht sie nicht anzustarren. Ich wollte nicht, dass sie sich unwohl fühlt, aber ich hatte das Gefühl Jumping Jacks machen zu wollen!” Schließlich war Jackie die Blicke der Menschen schon gewöhnt, und konnte sich in dieser Situation wirklich nicht denken, dass die Blicke der Kellnerin etwas anderes als Kritik bedeuten könnten. Doch das waren sie nicht.

Starren
Für andere Frauen einstehen
Für Jackie war das wirklich eine ganz besondere Erfahrung. Noch nie ist es vorkommen, dass sie von einem Fremden für ihr Stillen nicht kritisiert, sondern unterstützt wurde. Deswegen wurde sie von ihren Emotionen auch so stark erfasst. Sie erinnert sich immer noch sehr gut an den Momenten der Geschichte zurück: “Nach all den negativen Reaktionen der Menschen, war es als ob das Universium mir auf die Schulter klopfte. Ich war wie benommen als ich zurück an meinen Tisch ging und der Kellnerin dankte,” sagte Jackie ganz berührt.

Für andere Frauen einstehen
Großartiges Gefühl
Später hat sie sich dazu entschieden zurück ins Restaurant zu gehen. Sie wollte sich nämlich bei der Kellnerin ganz persönlich für ihre Unterstützung bedanken. Sie war von ihrer Geste wirklich sehr gerührt. “Trotz dessen, dass ich es nicht brauche, dass mir jemand auf die Schulter klopft, weil ich mein Kind stille, fühlte es sich dennoch großartig an. Es ist wundervoll wie sich Frauen gegenseitig bestärken und unterstützen können.“ sagte sie darüber. Es war ihr zudem auch sehr wichtig, dass auch andere über diese Geschichte erfahren. Damit wollte sie die Aufmerksamkeit von anderen wecken.

Großartiges Gefühl
Unzertrennliche Familie
Seit der ganzen Geschichte im Restaurant ist die Beziehung zwischen Jackie und ihrem Mann zum Glück viel besser. Besser gesagt, besser denn je. Sie war letztlich von der Reaktion ihres Mannes auch sehr froh, und hat sich sicherlich Gedanken darüber gemacht, wie es dazu kam, dass sie das Schlimmste von ihrem Mann angenommen hat. Außerdem hat sie sich entschlossen, sich dafür einzusetzen, dass das Schweigen der Mütter über Stillen in der Öffentlichkeit endlich gebrochen werden kann. Mit ihrer Geschichte hofft sie Verständnis und Dialog über dieses immer noch sehr heikle Thema anzuregen.

Unzertrennliche Familie
Ein sehr langer Weg
Es ist anzunehmen, dass die Kellnerin gar nichts darüber wusste, was sie mit ihrer kleinen Geste der Freundlichkeit am Ende beeinflussen wird. Letztlich war es eine sehr wichtige Geschichte für Jackie und die ganze Familie. Sie war nicht nur sehr gerührt, sondern wurde auch dazu angeregt, etwas für die Verbesserung der Lage zu tun. Sie wollte stillende Mütter auch mehr Kraft geben und die Öffentlichkeit durch die sozialen Medien besser darüber zu informieren. Wie es aussieht hat sie das auch geschafft, und die Aufmerksamkeit von vielen Menschen erfolgreich auf das Thema gerichtet.

Ein sehr langer Weg